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„Dieses Mediengesetz ist so grässlich, da musste ich nochmals in die Hosen“

Reiche Grossverleger werden mit Steuergeldern vergoldet, findet Peter Weigelt. Der Ex-FDP-Nationalrat und Unternehmer, der das Online-Medium „Die Ostschweiz“ finanziert, kämpft gegen die Vorlage. Ein Nein im Februar sei sicher.

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So viel haben die Medienhäuser verdient

Unter dem Titel «Konzernmedien sahnen ab» zeigte Autor Philipp Gut auf, wie viel der Bund 2020 und 2021 für Impf- und Covid-Kampagnen an die Medien bezahlte. Die Zahlen stammen von Bundesrat Alain Berset, der in der Fragestunde des Nationalrats auf einen Antrag von Nationalrat Roland Rino Büchel (SVP) antwortete.

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Die Verleger bluteten ihre Zeitungen aus

Peter Weigelt, Präsident des Abstimmungskomitees, erklärt im Interview mit den CH Medien, wieso das Massnahmenpaket zugunsten der Medien am 13. Februar abzulehnen ist.

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Schwindeleien einer Bundesrätin

Medienministerin Sommaruga erzählt zur Lage der Medien einen ziemlichen Mist.

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Dr. Gut: «Maulkorb, amtlich»

SP-Chef Cédric Wermuth will eine staatliche Maulkorbbehörde. Die Grüne Regula Rytz will die Medien staatlich steuern. Aber wollen das auch die Bürgerinnen und Bürger? Am 13. Februar können wir darüber abstimmen.

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Dr. Gut: «Ertappt – dicke Freunde»

Nie waren in demokratischen Zeiten die Bande zwischen Macht und Medien enger als heute. Und jetzt kommt’s noch dicker.

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Dr. Gut: «Achtung, Meinungskontrolle!»

Politik und Mainstream-Medien wollen die freie Debatte in unserer Demokratie beschränken. Das ist brandgefährlich.

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Profiteure der Mediensubventionen

Journalist Hansi Voigt («Bajour») beschimpft die Gegner von noch mehr staatlichen Mediensubventionen als «Freund*innen des Faschismus». Mit ihm im Boot sitzen die Nationalrätinnen Min Li Marti und Aline Trede. Offenbar verlieren die Subventionsjäger bereits vor der Eröffnung des Abstimmungskampfs um das Mediensubventions-Gesetz die Nerven.

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Schnapsidee Medienförderung

Jede Branche hat ihre Problemzonen und muss ohne staatliche Hilfsgelder Qualität abliefern. Ein Gastbeitrag von Tamara Wernli

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René Zeyer: Müssen Reiche Verlegerclans belohnt werden?

Das Covid-Referendum hat gute Chancen, angenommen zu werden. Das Referendum gegen die Medienmilliarde auch. Panik macht sich breit. Artikel von René Zeyer aus dieostschweiz.ch

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TX Group und Ringier sind die Totengräber – nicht Google und Facebook

Am 13. Februar muss das Stimmvolk darüber entscheiden, ob die Schweizer Medien mit Subventionen weiter an den Staat gebunden werden sollen. Als Begründung führen die «Beschenkten» den Kampf gegen Google, Facebook und Co. an, die den Schweizer Medien angeblich die Werbegelder streitig machen. Von a. NR Peter Weigelt, St.Gallen, aus dieostschweiz.ch

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SGV empfiehlt das Medienpaket zur Ablehnung

Kurz W. Zimmermann schreibt in der Weltwoche: Die kapitalistischen Medienkonzerne haben nur noch einen wahren Freund – die Sozialisten der SP.

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Liebesgrüsse von Links

Kurz W. Zimmermann schreibt in der Weltwoche: Die kapitalistischen Medienkonzerne haben nur noch einen wahren Freund – die Sozialisten der SP.

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Propaganda – mit Steuergeldern: «Österreich Affäre» – Weckruf für die Schweiz

Die landesweit bekannte Grande Dame des Journalismus, Dr. Regula Stämpfli, hat im Medien-Onlineportal Klein Report anlässlich der Vorgänge in Österreich rund um den zurückgetretenen Ex-Kanzler Sebastian Kurz über die Verstrickungen von Medien und Politik einen fundamentalen Kommentar geschrieben. Der «Klein Report» hat die fatale Verfilzung der 4. Macht im Staat mit einem das Problem entlarvenden Bild illustriert. Von Dr. Regula Stämpfli

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Medienpaket: Der Weg zur Zensur ist mit guten Vorsätzen gepflastert

Das Medienförderungsgesetz enthält eine ganze Liste von Voraussetzungen für Subventionen. Sie verzerren den Markt und eröffnen Zugriffe auf die redaktionelle Unabhängigkeit durch die Hintertür. Von Martin Breitensteinam, Nebelspalter

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«MEDIENFÖRDERUNG» korrumpiert die Medien

Wer als Verleger vom Staat Geld will, wird ihn weder kontrollieren noch kritisieren. Das Medienförderungsgesetz würde die unabhängige, kritische Wächterrolle der Presse beschädigen. Von Roger Köppel, erschienen in „Der Zürcher Bote“

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Die verlorene Glaubwürdigkeit der Schweizer Grossverleger

Die geplante Förderung der Schweizer Medien droht an der Urne zu scheitern. Und dies zu Recht. Aus liberaler Sicht sind die Subventionen abzulehnen. Aber auch Linke dürfen sich fragen: Brauchen schwerreiche Unternehmer wirklich Staatshilfe? Ein Kommentar von Benedict Neff aus der NZZ vom 05. Oktober 2021

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Profiteure der Mediensubventionen diskreditieren sich mit «Faschismus»-Beschimpfung

Journalist Hansi Voigt («Bajour») beschimpft die Gegner von noch mehr staatlichen Mediensubventionen als «Freund:innen des Faschismus». Mit ihm im Boot sitzen die Nationalrätinnen Min Li Marti und Aline Trede. Offenbar verlieren die Subventionsjäger bereits vor der Eröffnung des Abstimmungskampfs um das Mediensubventions-Gesetz die Nerven. Von Philipp Gut

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Podium zum Medienpaket wird zum Privatduell

Die Diskussionsrunde über das Mediengesetz hatte primär zwei Protagonisten: Bruno Hug, Verleger Portal24, und Susanne Lebrument, Verwaltungsratsdelegierte Somedia. Sie schenkten sich nichts und sorgten für ein hitziges Podium. Artikel aus persoenlich.com.

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Anleitung zur Selbstdemontage

Medienkritiker Kurt W. Zimmermann schreibt in der Weltwoche über den desaströsen Start der Schweizer Verlage in den Abstimmungskampf.

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Die Schweizer Medien informieren nur, wenn es ihnen nützt

Das gab es wohl noch nie in der Geschichte der Schweizer Medien: Alle grossen Verlage verzichteten darauf, darüber zu informieren, dass das Referendum gegen die Mediensubventionen zustande gekommen ist. Das ruft nach einem noch deutlicheren Zeichen.

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Subventions-Medien wollen Politiker kaufen

Der Verlegerverband spannt zur Volksabstimmung vom nächsten Februar über die Subventions-Milliarde für die Medien die Verleger in seinen Werbefeldzug ein. Sie sollen Politiker kaufen – und damit die Glaubwürdigkeit ihrer Zunft zerstören. Von Bruno Hug

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Medien-Subventionen: Verleger und Politiker am Pranger

Die Medien-Subventionen werden zur Realsatire. Die Verlagshäuser blamieren sich damit immer mehr. Den Politikern, die schwerreichen Verlegern jährlich 178 Millionen nachwerfen wollen, geht es genauso. Von Bruno Hug.

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Profiteure unter sich

Werber David Schärer wettert in der «Weltwoche» gegen das Referendum «Staatsmedien Nein». Was er und das Medium verschweigen: Schärer ist Partei und kassiert Geld vom Verlegerverband, der das Referendum bekämpft. Ein Lehrstück in Intransparenz.

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Der Verrat der NZZ-Chefs

Die NZZ, die Speerspitze der liberalen Medien in der Schweiz, untergräbt beim Medien-Subventionsgesetz ihre eigene Glaubwürdigkeit. Kommentar von Online-Verleger Christian Keller.

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60,4 Millionen für verstaubte Strukturen

Corona in Zahlen: Die Covid-19-Hilfe für Printmedien symbolisiert die Liebe zum Status quo und einen allzu unbeschwerten Umgang mit Marktverzerrungen

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Die Villa, die Jacht, das Weingut

Kurz W. Zimmermann schreibt in der Weltwoche: Er glaubt, die staatlichen Subventionen für die Medien gehen in der Volksabstimmung bachab.

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275 Millionen Gewinn im Leichenhaus

Kurz W. Zimmermann schreibt in der Weltwoche: Die kapitalistischen Medienkonzerne haben nur noch einen wahren Freund – die Sozialisten der SP.

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Unterstützen Sie uns. Um den Abstimmungskampf zu gewinnen, braucht es personelle und finanzielle Unterstützung. Das Komitee «Staatsmedien NEIN» dankt Ihnen für Ihre Mithilfe!